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Vorgestellt: Magnetfeld

Vorwort
Unter dem Motto zurück zur Natur werden alternative Naturheilmittel mit viel Aufwand beworben.
Bedenken Sie, dass nicht auf allem wo Natur drauf steht auch Natur drin ist. 

Ich möchte die Methode kurz erklären, bei Interesse über Wirkweise und wo es helfen soll,
gibt es weitergehende Literatur.


Magnetismus
Magnetismus ist ein Phänomen, dass uns ständig umgibt, aber wir können es nicht wahrnehmen.
Doch können wir die Effekte des Magnetismus beobachten.

Wirkweise allgemein
Unter Magnetfeldtherapie lassen sich eine Vielzahl von Namensgebungen finden:
Resonante Informationstherapie, Pulsierende Magnetfeldtherapie, Magnetresonanztherapie, Pulsierende Signaltherapie und weitere. 

Dass Wirkungsprinzip beruht auf die elektromagnetischen Wechselwirkungen zwischen externen Magnetfeldern und dem Menschen. Es geht um die direkte elektrische Wirkung gepulster magnetischer Kraftfelder auf das Kraftfeld der Zelle. 

Durch die pulsierenden Magnetfelder gelangen alle unsere Zellen in Schwingungen, wodurch es zu einer erhöhten Zellmembrandurchgängigkeit kommt. 

Vereinfacht ausgedrückt wird unser Zellstoff angeregt.

Magnetismus wurde von dem deutschen Arzt Franz Anton Mesmer (1734 - 1815) gegen Ende des 18. Jahrhunderts in die Heilkunde eingeführt.


Medizin, Knochen unter Strom
Das Ende der 60er Jahre entwickelte Gerät, von Prof. Dr. Fritz Lechner und dem Dipl. Physiker Werner Kraus, wird bis heute in der TU-Orthopädie bei der klinisch angewendeten Therapieform eingesetzt. 
 Elektromagnetische Felder werden bei der Behandlung verzögert heilender Knochenbrüchen und abgestorbener gelenknaher Knochen verwendet.

Zwar ist die Magnetfeldtherapie nicht unumstritten. Doch ist eine grundsätzliche Skepsis ihrer biologischen Wirkung gegenüber wohl zum Teil schlicht historisch bedingt. Das Magnetfeld ist in Verruf geraten, weil es teilweise unkritisch eingesetzt wurde und wird.


Nachwort
Es gibt sehr verschiedene Ansätze und Behandlungsmethoden. 

Wenige sind wissenschaftlich untersucht bzw. abgesichert. 

Wenn Studien erwähnt werden sollten diese die Quelle mit Datum erwähnen. 

Nur wenn verschiedene Quellen nachgelesen werden können, kann man sich selbst eine Meinung bilden.

Erstveröffentlichung im Infobrief PSM Dezember 2000

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