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Kurmöglichkeiten in Ungarn |
Aktive der Selbsthilfegruppen der
PSOAG waren, auf Einladung des ungarischen Tourismusamtes, zur Besichtigung des Kurortes Harkany in Ungarn. Der Ort liegt in der Nähe von Pecs (Fünfkirchen), in einem Gebiet, das auch von ausgewanderten Deutschen besiedelt wurde und bewohnt wird. Deutschstämmig sind etwa 20 % der Bevölkerung.
Die Behandlung basiert auf Schwefelquellen. Es ist einzigartig auf der Welt, dass der
Schwefel dort gasförmig im Wasser vorkommt. Behandelt werden Gelenke, Frauenleiden und die Psoriasis, für die auch
zusätzlich die klassischen dermatologischen Therapien zur Verfügung stehen.
Die Behandlungen können sowohl in der Klinik als auch ambulant vorgenommen werden. Die
Unterbringung erfolgt in Hotels und Pensionen. Ein Campingplatz ist auch vorhanden.
Ein Angebot eine Woche Krankenhaus (Vollpension), zwei Wochen Hotel (Halbpension) und insgesamt drei Wochen
Behandlung in der Klinik mit 80 Anwendungen. Es ist wichtig zu wissen, dass durchgehend von
Montag bis Sonntag behandelt wird.
Die Kosten belaufen sich in der Saison 1.4. bis 31.10.09 auf 1264 oder 1586 Euro. Für das Einzelzimmer sind zusätzlich 275 oder 406 Euro zu veranschlagen zzgl. Kurtaxe von etwa 1,50 € pro Tag. Die
Begleitperson (drei Wochen) bezahlt bei oben genannter Verpflegung, aber ohne Behandlung 749 oder 1183 Euro (Hotelkategorie). Ein Transfer von und nach Budapest kann für 120 Euro pro Person ermöglicht werden.
Dank an Marlis Proksche (KiM) für die Vorbereitung und die Möglichkeit, Kurorte kennen zu lernen.
Info: PSM oder www.harkany.hu.
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Dietmar Schulz
Erstveröffentlichung im Infobrief PSM Dezember 2008 |
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©
Januar 2010 PSM e.V. |
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